Abrudern

Zum Abrudern begrüßte der Vorsitzende Harald Hillers in diesem Jahr neben den Mitgliedern ganz besondere Gäste. Die Schülerinnen und Schüler der bestehende RuderAG der Helen-Keller-Schule ruderten gemeinsam mit den Mitgliedern und freuten sich mit ihren Eltern über die Einladung zum anschließendem Kaffee bzw. Kakao und Kuchen.

Aber vorher gab die Sportliche Leiterin  Gabi Moß-Wegmann einen Überblick über die abgelaufende Rudersaison, wie die Langstreckenregatten in Papenburg und Rheine, die umfangreiche Anfängerausbildung von Jugendlichen und Erwachsenen, die Teilnahme der jugendlichen Ruderer und einiger Mastersruderer an verschiedenen Regatten. In den Sommerferien fanden die Wanderfahrten der Frauen auf der Weser, der Männer auf der Elbe sowie der Jugendlichen auf Aller und Weser statt. Es gab die Beteiligung an der Ruderwanderfahrt der emsländischen Rudervereine für Jugendliche auf der Hase. Der Traninigstag mit Videoanalysen zur Verbesserung der eigenen Technik unter der Leitung von Thomas Müller war wie jedes Jahr interessant. Einen schönen Sommerabend verbrachten die Frauen mit einem Picknick an den Emsklippen in Rühle. Ein wirkliches Highlight allerdings bot das 24 Stunden-Rudern im September, an dem viele Mitglieder bunt gemischt gerudert haben und 1900 km ins Fahrtenbuch eintragen konnten. Es folgten noch einige Langstreckenregatten in Traben-Trabach sowie die traditionelle Dörpentour mit einer Rekordbeteiligung von 25 Teilnehmern. Beeindruckend ist auf jeden Fall die Kilometer Bilanz bis jetzt in Höhe von 85 647 km. Anschließend dankte der Vorsitzende den Übungsleitern im Verein, ohne die diese vielen Aktionen nicht stattfinden könnten. Besonderer Dank ging an Hermann Dreyer, der in diesem Jahr seine langjährige Betreuertätigkeit niederlegt. Einen besonderen Glückwunsch erhielt Norbert Vorloeper zum 80. Geburtstag. H. Hillers konnte nur bestätigen, dass auch N. Vorloeper „ein gutes Beispiel  ist, dass Rudern dafür sorgt, dass Körper und Seele lange fit bleiben. “ Abschließend trug der Vorsitzenden das Herbstgedicht „Hab Sonne im Herzen“ von Cäsar Otto Hugo Flaischlen vor.

Bericht: C. Bohlen