Masters Langstrecke in England

Am 9. und 10. April fand in Totnes die Regatta Head of the Dart nach Dartmouth statt. 14km den Fluss runter mit Tide und ordentlich Wind und Welle. Kathleen Alder und Eike Meyer (Der Hamburger und Germania Ruderclub) traten zusammen mit Hendrik und mir, Wilko, als Renngemeinschaft Mx Mas 4X+ an. Der ARC Dart Totnes hat die Regatta wunderbar organisiert und uns wurde sowohl ein Boot, die Silver Dart, als auch eine sehr erfahrene Steuerfrau (Claire Thorpe) gestellt.

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Anrudern bei schönstem Frühlingswetter

Die sportliche Leiterin Gabi Moß-Wegmann und der Vorsitzende Harald Hillers und konnten bei gewohnt gutem Wetter viele Vereinsmitglieder zum diesjährigen Anrudern begrüßen. Nach der Taufe der beiden neu angeschafften Boote „Unisono“ und „Artemis“ folgte die Ehrung langjähriger Mitglieder. Es wurden geehrt: Hermann Wegmann für seine 25-jährige Mitgliedschaft; Rita Graf, Inge Otten, Vera Hingst und Dieter Heskamp für 30 Jahre im WSVM; Gisela Göpfert für 55 Jahre; Hermann Dreyer für 60 Jahre und Dieter Kronenberg für 65 Jahre Vereinszugehörigkeit.

Mit Pokalen geehrt wurden die Jugendlichen, die die meisten Trainingskilometern 2021 erruderten. Danach ließ Gabi Moß-Wegmann das letzte Ruderjahr Revue passieren und gab einen Ausblick auf die anstehende Saison.

Von einem weiteren Jubiläum konnte der Vorsitzende berichten; Jens Waldhof, Pächter der Gaststätte „Bootshaus“, feiert in diesem Monat sein 20-jähriges Betriebsjubiläum.

Der erste Teil des Anruderns wurde mit einem Gedicht der ukrainischen Dichterin Lessja Ukrajinka beendet, ein Gedicht, das obwohl fast 130 Jahre alt, den Widerstandswillen der Ukrainer gegen den barbarischen Angriffskrieg, den sie zurzeit erleiden müssen, beeindruckend widerspiegelt.

Die beim anschließenden Kaffeetrinken eingesammelten Spenden der Vereinsmitglieder in Höhe von 301€ komplettieren die Spendenaktion von Jens Waldhof, der wiederum auf Geschenke zum Firmenjubiläum zugunsten von Spenden für die Ukraine verzichtet hatte.

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Anfängerkurse Frühjahr 2022 alle Plätze belegt!

Liebe Interessenten am Rudersport,

unsere Plätze in den Anfängerkursen für das Frühjahr 2022 sind leider schon alle belegt.

Im Frühjahr 2023 finden neue Kurse statt. Bitte Anmeldung per Mail an elisabeth.bowe@t-online.de.

Danke für Euer Verständnis!

Frauenwanderfahrt nach Emden vom 24.-26. September 2021

Am 24. September starteten 17 Frauen Richtung Emden zum gemeinsamen Wanderfahrt-Wochenende. Nachdem die Anreise mit dem Auto, dem Zug und in Zug/Fahrradkombination erfolgt war (was für eine Aufregung im steckengebliebenen Aufzug in Leer!), trafen wir uns am frühen Abend alle in unserer Unterkunft, dem Boardinghaus.

Das 1911 erbaute Gebäude (ehemaliges Kasernengelände und Marinestützpunkt der Bundeswehr), ist seit 2018 ein komplett renoviertes Appartementhaus mit sehr gemütlichen Zimmern der unterschiedlichsten Größe. Welch ein Glück, dass sechs der Frauen ein sehr großzügiges Appartement hatten, in dem sich am ersten Abend für alle ein gemütliches Plätzchen im Wohnzimmer fand. Jede der Teilnehmerinnen hatte etwas Selbstgebackenes/ Selbstgekochtes für ein reichhaltiges Buffet mitgebracht, so dass wir alle einen sehr entspannten Start in das sportliche Wochenende hatten. Nach einem späten Abendspaziergang „um die Häuser“ kamen wir alle in unseren Zimmern zur Ruhe und waren am nächsten Morgen nach dem Frühstück startklar für die sportlichen Aktivitäten am Samstag. Wir trafen uns am Bootshaus des Emder Rudervereins; von

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Bericht zur Ruderwanderfahrt Berlin Wannsee 09.-12. September 2021

Die Berliner Ruderreviere laden ein – eine starke Truppe unterwegs

Rudern in Berlin hat eine lange Tradition und dass es dort ausgezeichnete Ruderreviere gibt, ist überall bekannt. Silke, Heidi, Inge, Gabi und Bolle wollten sich selbst einen Eindruck davon machen und so ging es dieses Jahr für ein langes Wochenende zum Ruderklub am Wannsee (kurz: RaW). „Bericht zur Ruderwanderfahrt Berlin Wannsee 09.-12. September 2021“ weiterlesen

Rheinmarathon

Anfang Oktober war es wieder so weit. Ruderer, welche Distanzen unter 6000 m als viel zu kurz befinden, trafen sich beim alljährigen Rheinmarathon am Dorf an der Düssel.
In 2021  war es die „Jubi Ausgabe zum 50.“;  Detlef Schlüter, der vor 50 Jahren diese Veranstaltung „erfunden“ hat, lies es sich nicht nehmen, bei einem Interview entsprechend Revue passieren zu lassen. (Filmaufnahmen lassen sich auf der homepage vom RCGD Düsseldorf anschauen)In diesem Jahr gab es eine Beteiligung mit ca. 138 Booten mit Ruderern aus Irland, Holland und Schweden, und es ging darum, sich in dem von uns gemeldeten  Rennen (Mixed Vierer + Stm, MDA 55) keine große Blösse zu geben.Mir war in diesem Jahr (übrigens nach 1995 das erste Mal handgesteuert) die Ehre erteilt worden, meine Mannschaft um Katharina , Heiner Tieben, Christiane und Heiner  ohne größere Schäden (u.a. an Frachtschiffen), sicher und flott von Leverkusen nach Düsseldorf zu bringen.

Nach minutiöser Bootevorbereitung am Mittwoch vorher in Leverkusen (Christo hätte seine Freude daran gehabt, so viel Folie/Klebestreifen haben wir verbraten) ging es Samstag morgen kurz vor 10 Uhr aufs Wasser, Aufstehen dafür leider  schon vor 6 Uhr.

Die ersten 20 km erschienen erfolgversprechend (aus Sicht des Steuermannes = kaum Schiffe), es folgte das dicke Ende in Form eines Talfahrers, der die komplette Strecke wie ein Magnet an uns klebte (mal waren wir schneller, er leider immer stärker).

Somit mussten wir seinem Kurs notgedrungen folgen, denn in einer der diversen Aussenbögen war nur sehr, sehr wenig Platz zwischen Ufer, Boot und Schiffsheck… .

Da kam endlich nach 4 Jahren des „Schlummerns“ im Boot unsere elektrische Lenzpumpe zum Dauereinsatz, (auch sehr geignet für  Wanderfahrten auf solchen Gewässern); somit konnten wir das Ziel nach knapp 2,5 Stunden trotz massiver Wassereinbrüche quasi trockenen Fusses sprich Bootes erreichen.

An Land gekommen musste ein Mannschaftsmitglied, wie ein Maikäfer auf dem Rücken liegend, seine Beweglichkeit wieder herstellen, und meinte „nie wieder Rheinmarathon“=  Aber aus der Erfahrung ist bekannt: Bei den meisten hält diese Einstellung höchstens 1 Woche….

Zu erwähnen bleibt, das die ältesten Teilnehmer inzwischen über 80 sind, der 3. Platz von insgesamt 10 Booten in unserem Feld und eine  schöne Siegerehrung durch den Oberstadtdirektor

(Wer jetzt meint, auf einem Foto im Hintergrund auf dem Transparent einige ihm mehr oder weniger bekannte Gesichter zu erkennen …..)

Wäre toll, wenn irgendwann der WSVM  mit weiteren Mannschaften vertreten wäre…… ( geht doch 43 km  nur stromabwärts)…Mario Pfeil

Jugend-Wanderfahrt von Emsdetten bis nach Lingen

In der ersten Ferienwoche ging es für unsere Jugendlichen auf eine Wanderfahrt von Emsdetten über Rheine und Salzbergen bis nach Lingen.
Am Mittwoch begann die Wanderfahrt mit dem Aufladen der Boote bevor wir uns dann am Donnerstag auf den Weg nach Emsdetten gemacht haben. Dort haben wir mit einer kleinen Tour von 10km schon mal das Gewässer erkundet. Danach haben wir gegrillt und den Abend mit ein paar Gesellschaftsspielen gemütlich ausklingen lassen. „Jugend-Wanderfahrt von Emsdetten bis nach Lingen“ weiterlesen